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Die Arbeiten zu den Rekonstruktionen begannen 1982 mit der Entscheidung von den Herren Dr. Hommers und Dr. Max Tauch, das römischen Erbe der Stadt Neuss durch eine Rekonstruktion des Neusser Legionslagers zu beleben.
Aus anfänglichen Untersuchungen entstanden nach und nach einzelne maßstabsgerechte Rekonstruktionsmodelle, die 2001 auf einer 3,5 x 4 m großen Grundplatte zu einer Gesamtanlage zusammen gestellt wurden. Erst zu diesem Zeitpunkt wurden die Proportionen der Gebäude und ihre Lage zueinander klar erkennbar.
Für die Verwirklichung der Rekonstruktion geht ein besonderer Dank an Herrn Dr. Michael Gechter vom Rheinischen Amt für Bodendenkmalspflege in Bonn, der von Anfang an das Projekt mit seinen Vorschlägen und seinem Engagement unterstützt hat.
Ein besonderer Dank gilt auch der Deutschen Telekom - Schulungszentrum Neuss - die in ihren Räumlichkeiten auf dem ehemaligen Legionsgelände einen Ausstellungsraum für das Modell zur Verfügung stellt und es dort Interessierten zeigt.